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Hausarztpraxis im Fasanenpark

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Fachspezifische Leistungen

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EKG und Ergometrie (Belastungs-EKG)

Über das Reizleitungssystem des Herzens breiten sich bei jedem Herzschlag elektrische Ströme vom Sinusknoten im Vorhof über den AV-Knoten zu den beiden Herzkammern aus. Das EKG ist die Aufzeichnung dieser elektrischen Erregung. Für die Ableitung werden Elektroden an den Armen, Beinen und an der Brustwand angebracht, die mit dem Aufzeichnungsgerät verbunden sind. Das EKG wird unter anderem zur Erfassung von Herzrhythmusstörungen sowie Schädigungen des Herzmuskels (z.B. nach einem Herzinfarkt) oder Herzwandverdickungen eingesetzt. Es ist ein wichtiger Bestandteil einer allgemein-kardiologischen Untersuchung.

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24 Stunden Blutdruckmessung

Der Blutdruck des Menschen schwankt ständig je nach Tageszeit und äußeren Einflüssen. Daher kann an einer einmaligen Messung nur bedingt auf den durchschnittlichen Blutdruckwert geschlossen werden. Bei Verdacht auf Bluthochdruck oder nach Beginn einer blutdrucksenkenden Therapie ist daher eine Erfassung des Blutdrucks über 24 Stunden sinnvoll. Dafür wird eine Blutdruckmanschette am linken Oberarm (bei Linkshändern am rechten) angelegt, die an ein kleines, tragbares Aufzeichnungsgerät (etwa DIN A 6 Größe) angeschlossen ist. Das Aufzeichnungsgerät kann an einem Gürtel getragen werden. Während des Tages wird automatisch alle 15 Minuten eine Messung durchgeführt, während der Patient lediglich seinen Arm ruhig halten sollte. Während der Nachtphase wird alle 30 Minuten gemessen. Parallel zu den Messungen führt der Patient ein Protokoll, in dem die Aktivitäten, Medikamenteneinnahme und Ruhephasen vermerkt werden.

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Doppler der Schlagadern

Die Dopplersonographie ( die übrigens nichts mit der “verdoppeln“ zu tun hat, sondern nach dem Erfinder des Prinzips, dem österreichischem Physiker Johann Christian Doppler benannt ist), stellt eine schmerz- und gefahrlose Variante der Ultraschalltechnik dar, mit der die Strömung des Blutes in verschiedensten Abschnitten des Organismus (z.B. Halsschlagadern, Beine) erfasst werden kann. Die Methode wurde in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Medizin eingeführt und ist seither aus der Diagnostik von Gefäßerkrankungen aller Art (Durchblutungsstörungen, Thrombosen etc.) nicht mehr wegzudenken. Über einen stiftförmigen Schallkopf, der (mit etwas Kontaktgel) auf die Haut aufgesetzt wird, wird die Strömung des Blutes in den darunter liegenden Arterien oder Venen erfasst und hörbar gemacht.

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Duplex der Schlagadern

Diese Methode stellt eine wesentliche Verbesserung der Doppler-Technik dar. Dabei handelt es sich um eine Kombination der Dopplersonographie (bei der man die Blutströmung hört) mit der konventionellen Sonographie (bei der man Organstrukturen – also z.B. Gefäße – sieht). Während die beiden Einzelmethoden schon länger nebeneinander existieren, war die technische Leistungsfähigkeit der Ultraschallgeräte erst in den 80er Jahren in der Lage, die beiden Verfahren simultan miteinander zu kombinieren. Heute sind wir mit dieser Methode in der Lage, die Blutströmung zu messen und gleichzeitig auch kleinste “Ablagerungen“ in den Gefäßen (welche die Blutströmung noch gar nicht beeinflussen) visuell zu erfassen. Gerade unter dem Aspekt der Früherkennung von Gefäßkrankheiten kommt dieser Methode große Bedeutung zu.

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Lungendiagnostik (Spirometrie)

Die Prüfung der Lungenfunktion dient zur Erfassung von Veränderungen des Bronchialsystems. Die Luftmenge bei langsamer und schneller Ein- sowie Ausatmung wird hierfür gemessen. Über die Geschwindigkeit, den Widerstand und Druck der Atemluft können Rückschlüsse auf das Bronchialsystem gezogen werden. Manchmal beinhaltet die Lungenfunktionsprüfung zwei Messungen, wobei die zweite nach Inhalation eines Sprays zur erweiterung der Bronchienvorgenommen, und mit der ersten verglichen wird.

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Ultraschall (innere Organe, Schilddrüse, Gefäße)

Die Oberbauchsonographie stellt ein Basisverfahren zur Untersuchung der Organe im Oberbauch dar. Durch diese Ultraschall-Methode können insbesondere Veränderungen von Leber, Galle, Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse sowie der Gefäße und Lymphknoten im Bauchraum beurteilt werden. Speiseröhre, Magen und Darm werden durch dieses Verfahren leider nicht erfasst. Die Sonographie der Schilddrüse gestattet eine rasche, einfache, schmerz- und gefahrlose Beurteilung von Größe und Struktur der Schilddrüse.

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